Ludwigsburg schafft eine neuartige politische Kultur (...). Das geht nur mit gemeinsamem Denken, Dialog, Handeln.

(Zitat aus dem offiziellen Protokoll der I. Ludwigsburger Zukunftkonferenz)




Vom 23. bis 25. September 2005 kamen zur Zukunftskonferenz Chancen für Ludwigsburg 127 Personen zusammen, um zukünftige Leitlinien der Stadtentwicklung zu formulieren und Projektideen zu entwickeln. Die Gruppe setzte sich zusammen aus Vertreter/innen des Gemeinderates, der Stadtverwaltung und der Bürgerschaft. Mit der Einladung zum zweiten Teil der Konferenz für den  31. März und 1. April 2006 erhielten diese einen Brief von der Teilnehmerin Barbara Schüßler.


Die Idee:

Aufruf zur Gründung einer Arbeitsgemeinschaft Zukunftkonferenz. Denn die Diskussionen und Zielerklärungen der Konferenz hatten deutlich gemacht, dass, was die Teilnehmer für Ludwigsburg wollten und anstrebten, nur mit ehrenamtlichem Engagement und vor allem gemeinsam zu erreichen ist.

Das Konzept:

Nach etlichen Treffen, vielen Diskussionen und wechselnden Teilnehmern war POZ Ludwigsburg! geboren, ein Leitsatz verfasst und Aktionsformen bestimmt. POZ (Permanente Offene Zukunftskonferenz) will den Bürgern der Stadt Ludwigsburg Informationen vermitteln und die Möglichkeit bieten, ihre Meinung zu bestimmten Themen zu äußern. Die Ergebnisse werden aufbereitet und der Verwaltung und den Fraktionen des Gemeinderats präsentiert. Ein Ziel ist es, eine Form zu finden, wie Vorschläge aus der Bürgerbeteiligung im Gemeinderat zur Entscheidung gestellt werden können.