Ergebnis der Befragung am 23.6.2007 zur Umgestaltung der Schillerstraße




Über 120 Bürger haben in zweieinhalb Stunden (der einsetzende Regen hat uns leider frühzeitig vertrieben) Punkte geklebt,  Ergänzendes aufgeschrieben und neue Ideen entwickelt. Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich an der Aktion beteiligten.
Die Tatsache, dass es bei jeder Befragung mehr werden zeigt uns: Wir sind auf dem richtigen Weg.


Zur Wahl standen 2 vom Stadtplanungsamt und vom Gemeinderat in die engere Wahl genommene Varianten




Variante 1

Radfahrstreifen in beide Richtungen.

Ein Streifen für Parken, Laden, Bewirten, Bäume

auf der südlichen Straßenseite


Variante 2

Streifen für Parken, Laden, Bewirten, Bäume auf

beiden Straßenseiten.

Radfahrer "schwimmen mit" den Autos


Für diese Variante stimmten 80 Personen

Für diese Variante stimmten 41 Personen

Ja, ich möchte das Plakat mit den Punkten sehen, bin mir aber bewußt, dass wenn ich keinen superschnellen Internetzugang habe, ich eine ganze Weile warten muss.


Und dies sind die Kommentare, Anregungen und Ideen, die schriftlich gegeben wurden:

  • Tempo 30 (3Nennungen, davon eine mit dem Zusatz: Empfehlenswert)
  • Mathildenstraße muss für Radfahrer ebenfalls weitergeführt werden.
  • Kreuzung Bahnhofstraße/ Schillerplatz, Durchlass muss unbedingt entschärft werden.
  • Kreisverkehr Kreuzung Myliusstraße/ Schillerplatz, Schillerstraße als Einbahnstraße Richtung Durchlass. Keine Bäume - Platzmangel.
  • Fußgängerstreifen sollte breiter sein.
  • Parkplätze für Arztbesuche mit Sonderzeichen.
  • Noch mehr Parkplätze bringen nicht mehr Geld in die Kassen, nur bessere Angebote.
  • In der Kirchstraße und Seestraße ist Fußgängerzone, da verdienen die Läden auch ihr Geld, weil die Leute hin wollen.
  • Mir hen doch Tiefgaragen grad gnug.
  • Radfahrer sind das schwächste Glied im fließenden Verkehr. Sie sollten keine Behinderung sein, wichtiger aber ist seine Sicherheit, deshalb Radwege planen, breit und doppelspurig auf der Nordseite.
  • Radfahrer auf der Straße halten den Verkehr zu sehr auf.






  • Radfahrer auf der Straße werden oft ganz schnell überholt,der Weg versperrt. Wie wäre ein doppelter Radweg nur auf einer Seite wie in der Alleenstraße?  Gefahrenpunkt Schillerstraßendurchlass/ Ecke zum Bahnhof entschärfen, Gehweg vom Bahnhof teilen für Radler und Fußgänger.
  • Radweg auf der Südseite in beide Richtungen befahrbar (wie Friedrich-Ebert-Straße).
  • Doppelter Radweg (ein-aus) auf der Südseite Schillerstraße und im Durchlass (Mittelinsel entfällt). Später Anschluss Ausgang West nötig. Parkende Autos (Tür öffnen) und Rad verträgt sich nicht. "Mitschwimmen" ist in Holland in kleinen Städten möglich, in LB nicht (s. Hoferstraße).
  • Diese Radlerstreifen sind nur eine Scheinsicherheit und bringen dadurch mehr Gefahr.
  • Mitschwimmen allenfalls im Stadionbad. <- Bei 28°.
  • Radwege durchgehend rot markieren.
  • Wunsch: Ampelregelung, die Radfahrer vor den Autos fahren lässt.
  • Kein rechts abbiegen in die Myliusstraße, da zu gefährlich für Radfahrer. Variante 3: Beidseits Bäume, beidseits Radwege, Parken in der Sparkassen -Tiefgarage.
  • Am Besten: Die ganze Innenstadt für den Autoverkehr sperren! Radfahrer und Fußgänger sind auch Menschen. Atemluft ist auch ein Lebensmittel.
  • Die Bäume bei der einseitigen Variante stehen ab Mittag selbst im Schatten! Wenn wir etwas für´s Mikroklima tun wollen, sollten die Bäume nicht auf der Südseite im Schatten der Gebäude stehen! Liebe Planer, geht einmal an einem sonnigen Tag die Straße entlang!
  • RAD-RAD-RAD!!!

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